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		<title>Die Präsidentinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Werner Schwab Premiere: 24. Februar 2012  im Josefshaus am Adolf-Kolping-Platz, Weiden &#8211; Jetzt Karten sichern! Voraufführung am 23. Februar.; Vorstellungen bis 03. März außer Montag; jeweils 20:00 Uhr Der Vorverkauf beginnt am 15.12. im Neuen Tag und online auf www.okticket.de. Die Karten kosten 18 €, erm. 15 € (Voraufführung: 10 € an der Abendkasse). &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Werner Schwab</p>
<p>Premiere: 24. Februar 2012  im Josefshaus am Adolf-Kolping-Platz, Weiden &#8211; Jetzt Karten sichern!</p>
<p><span id="more-349"></span></p>
<p>Voraufführung am 23. Februar.; Vorstellungen bis 03. März außer Montag; jeweils 20:00 Uhr</p>
<p>Der Vorverkauf beginnt am 15.12. im Neuen Tag und online auf <a title="OK Ticket" href="http://okticket.de/index.php?veranstalter_user_id=59340" target="_blank">www.okticket.de</a>.<br />
Die Karten kosten 18 €, erm. 15 € (Voraufführung: 10 € an der Abendkasse).</p>
<p>Mit unserer neuen Produktion steigen wir hinab in den Untergrund: unter den einstmals größten und schönsten Festsaal der Stadt im Josefshaus, Weiden.</p>
<p>Dort unten, wo der Nachschub für die Partys gelagert, wo geknutscht und der Lippenstift nachgezogen wurde und sich die Betrunkenen neben ihrem Mageninhalt zur Ruhe legten, dort treffen wir auf &#8216;die Präsidentinnen&#8217; Erna, Grete und Mariedl, drei gewesene Toilettenfrauen: Sie sind zurückgeblieben, wahrscheinlich hat man sie vergessen, als zum letzten Mal die Lichter ausgemacht wurden. Jedenfalls sind sie noch da.</p>
<p>Ihr Leben lang haben sie sauber gemacht, haben den Dreck anderer Leute weggeräumt. In Pflichtbewusstsein und Selbstaufgabe haben sie eine Kellerexistenz geführt, das Leben eine einzige (abartige) Routine.</p>
<p>Aber jetzt wird unter dem Festsaal des Lebens abgerechnet mit Kindern, Küche, Kirche. Jetzt quasseln und schwadronieren sie sich grandios durch ihr verkorkstes Leben. Sie lassen die Gespenster ihres Lebens aufmarschieren, tanzen mit ihnen Polka und werden schließlich von ihnen massakriert. Je mehr sie reden, je mehr Lebensschmutz sie aufwirbeln, desto tiefer sinken wir hinab in einen Sumpf aus Selbstmitleid, Größenwahn und Schuld.</p>
<p>&#8216;Die Präsidentinnen&#8217; ist das erste Stück des früh verstorbenen Österreichers Werner Schwab. Es ist ein traurig-groteskes aber saukomisches Spiel, das uns die Welt von seiner bitteren und schmutzigen Seite zeigt. Die Geschichten, die Schwab entwirft, sind nicht immer leicht zu ertragen. Es gibt hier keinen sozialkritischen Appell, nurmehr surrealen Humor ohne Hinterausgang. Hinter den schlechten Verhältnissen gibt es auch nicht einen Gedanken an eine ideale Welt.</p>
<p>Mit den &#8216;Präsidentinnen&#8217; steigen wir ins Untergeschoss der menschlichen Existenz. Dort findet sie statt, die menschliche Komödie.</p>
<p><a title="Der Neue Tag - Die Präsidentinnen" href="http://www.oberpfalznetz.de/onetz/3121052-131-die_lebensgeschichte_der_toilettenfrauen,1,0.html#top" target="_blank">Artikel auf oberpfalznetz.de</a></p>
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		<title>Kaufmann von Venedig</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2011/01/27/kaufmann-von-venedig/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menu]]></category>

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		<description><![CDATA[nach Shakespeare Premiere: 27. Januar 2011, Augustinerseminar Weiden (Innenhof) Shakespeares Stück Der Kaufmann von Venedig wird in unserer Zeit zu einem Drama um scheiternde Finanztransaktionen und durchtriebene Affären. Die zahlreichen Liebeshändel werden mit denselben materiellen Hintergedanken durchgeführt wie die dubiosen Geldgeschäfte, durch die alle zu Fall kommen. Und natürlich darf, wenn die Geschäfte schief gehen, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach Shakespeare</p>
<p>Premiere: 27. Januar 2011, Augustinerseminar Weiden (Innenhof)</p>
<p><span id="more-35"></span>Shakespeares Stück Der Kaufmann von Venedig wird in unserer Zeit zu einem Drama um scheiternde Finanztransaktionen und durchtriebene Affären. Die zahlreichen Liebeshändel werden mit denselben materiellen Hintergedanken durchgeführt wie die dubiosen Geldgeschäfte, durch die alle zu Fall kommen. Und natürlich darf, wenn die Geschäfte schief gehen, ein geeigneter Sündenbock nicht fehlen.</p>
<p>Antonio, ein Kaufmann von Venedig, will seinem Freund Bassanio aushelfen, indem er ihm dreitausend Dukaten leiht. Bassanio braucht das Geld, um die Hand der überaus reichen Erbin Portia zu erwerben. Antonio willigt großzügig in den Kredit ein, den er vor allem als Investition in ein langfristig profitables Unterfangen seines Freundes betrachtet. Just in dem Moment, da sein Kredit von Bassanio verlangt wird, ist Antonio aber nicht liquide. Sein gesamtes Vermögen ist in diversen Unternehmungen gebunden. Bald jedoch erwartet er sein global investiertes Kapital mit großem Gewinn zurück. Um das Geld dennoch zu besorgen, leiht er sich daher den Betrag bei Shylock, einem von den anderen Venezianern verachteten und gedemütigten Außenseiter.</p>
<p>Der Kaufmann von Venedig gipfelt in einer grotesken Satire über von Opportunismus durchdrungene Beziehungen und finanzielle Desaster: Kaum hat Bassanio Portias Hand erhalten, ereilt Antonio die Nachricht, dass sein Vermögen vernichtet ist. Unweigerlich kommt es zum Showdown der beiden Gegner Antonio und Shylock &#8211; und aus einem im Scherz geschlossenen Vertrag wird bitterer Ernst…</p>
<p>William Shakespeare lebte von 1564 bis 1616. Der Kaufmann von Venedig entstand um 1596.</p>
<p>Regie: Jens Zörner</p>
<p>Dramaturgie und Bearbeitung des Stoffes: Andreas Deutz</p>
<p>Ausstattung: Stefan A. Schulz</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a></p>
<p>mit <a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a>, Tim Engemann, <a href="http://www.michaelhase.com/" target="_blank">Michael Hase</a>, <a href="http://www.elisabeth-milarch.de/" target="_blank">Elisabeth Milarch</a>, <a href="http://www.juliaromanova.de/" target="_blank">Julia Romanova</a>, <a href="http://www.amor-schumacher.de/" target="_blank">Amor Schumacher</a> und Christian Stotz</p>
<p><strong>Sponsoren:</strong></p>
<p><a title="Commerzbank Weiden" href="http://www.commerzbank.de" target="_blank">Commerzbank Weiden</a></p>
<p><a title="Kliniken Nordoberpfalz" href="http://www.kliniken-nordoberpfalz.de" target="_blank">Kliniken Nordoberpfalz</a></p>
<p><a href="http://www.oberpfalznetz.de/" target="_blank">Medienhaus Der Neue Tag</a><br />
<a href="http://isa-solar-park.com/" target="_blank"><br />
isa-solar-park engineering + construction GmbH</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>bash &#8211; Stücke der letzten Tage</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2010/09/17/bash-stucke-der-letzten-tage/</link>
		<comments>http://www.schauspielweiden.de/2010/09/17/bash-stucke-der-letzten-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menu]]></category>

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		<description><![CDATA[von Neil LaBute Premiere: 3. Februar 2010, Regionalbibliothek Weiden Thank you for believing enough in my play to produce it. You are the very people this play is for &#8211; small theater, big ideas. I hope you have a rousing success. Enjoy your work and take no prisoners! &#8211; Yours, Neil LaBute In &#8216;Bash&#8217; erzählen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Neil LaBute</p>
<p>Premiere: 3. Februar 2010, Regionalbibliothek Weiden<span id="more-67"></span></p>
<blockquote><p>Thank you for believing enough in my play to produce it. You are the very people this play is for &#8211; small theater, big ideas. I hope you have a rousing success. Enjoy your work and take no prisoners! &#8211; Yours, Neil LaBute</p></blockquote>
<p>In &#8216;Bash&#8217; erzählen vier ganz normale Menschen ihre Geschichte, Menschen wie du und ich, die trotz aller Widrigkeiten ihr Leben so gut es geht meistern.</p>
<p>Da ist dieser Geschäftsmann, der seine Tochter durch einen furchtbaren Schicksalsschlag verliert und es trotzdem schafft, die Familie zusammenzuhalten und sich im Job erfolgreich durchzusetzen.</p>
<p>Da sind John und Sue, ein zukunftsfähiges Studentenpaar, das sich schon aus der Schule kennt und uns von einem unbeschwerten Partywochenende erzählt, bei dem John seiner Sue einen Heiratsantrag macht.</p>
<p>Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Unverhofft schlagen die Geschichten um. Das schier Unglaubliche schleicht sich langsam ein. All diese normalen Leute vertrauen uns ein Geheimnis an, das man nicht glauben mag, obwohl man es mit eigenen Ohren hört.</p>
<p>Und schließlich ist da diese junge Mutter, der ihre Jugend genommen wurde und die nach dieser schweren Lebensphase versucht ihr Gleichgewicht wiederzufinden.</p>
<p>Diese Mitbürger mit festem Einkommen und einer unerschütterlichen Moral entpuppen sich als Mittelstandsterroristen. Wenn&#8217;s brenzlig wird, zünden sie die Bombe. Kollateralschäden  halten sie dabei bestenfalls für Bilanzierungsfehler. Sie verteidigen ihr Terrain, wie wir es doch alle irgendwie tun. Aber wer hätte gedacht, dass sie deshalb zu solchen Taten fähig wären.</p>
<p>Am Ende erscheint alles in einem völlig anderen Licht: diese ganz normalen Leute, die unsere Nachbarn sein könnten, das Streben nach dem Glück und unser Urteilvermögen.</p>
<p>&#8216;Bash&#8217; wurde von Neil LaBute 1999 herausgebracht und 2001 von Peter Zadek an den Hamburger Kammerspielen erstmals auf deutsch inszeniert. Es wurde von der Kritik seinerzeit als wichtigstes ausländisches Stück eingestuft und vielfach in ganz Deutschland nachgespielt.</p>
<p>Junger Mann: <a href="http://www.michaelhase.com/" target="_blank">Michael Hase</a><br />
John: Christian Werner<br />
Sue: Sofie Gross<br />
Die Frau: <a href="http://www.katjarosin.de/" target="_blank">Katja Rosin</a></p>
<p>Regie: Jens Zörner<br />
Ausstattung: Stefan A. Schulz<br />
Produktion: <a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a><br />
Mitarbeit: Andreas Deutz</p>
<p>Auführungsrechte: Rowohlt Verlag<br />
Deutsch von Frank Heibert</p>
<p><strong>Sponsoren:</strong></p>
<p><a href="http://www.commerzbank.de/" target="_blank">Commerzbank Weiden</a></p>
<p><a href="http://www.witt-weiden.de/" target="_blank">Witt Weiden</a></p>
<p><a href="http://www.oberpfalznetz.de/" target="_blank">Medienhaus Der Neue Tag</a></p>
<p><a href="http://www.drwechsler.de/" target="_blank">Dr. Wechsler</a></p>
<p><a href="http://www.rosini.de/" target="_blank">Schuh Rosini</a></p>
<p><a href="http://www.meichner.de/" target="_blank">Firma Meichner GmbH</a></p>
<p><a href="http://www.loewen-centrum.de/" target="_blank">Löwen-Centrum-Automobile</a></p>
<p><a href="https://www.sparkasse-oberpfalz-nord.de/" target="_blank">Sparkasse Oberpfalz Nord</a></p>
<p><a href="http://www.ketonia.de/" target="_blank">Ketonia</a></p>
<p>Autoverleih Brunner</p>
<p><a href="http://www.autoverleih-bortner.com/" target="_blank">Autoverleih Bortner</a></p>
<p><a href="http://www.steuerkanzlei-baecher.de/" target="_blank">Steuerbüro Bächer</a></p>
<p>Blumenladen Silvia Hagn</p>
<p>Firma Sonna</p>
<p><a href="http://www.schauspielpool.de/" target="_blank">schauspielpool</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antigone</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2009/01/14/antigone/</link>
		<comments>http://www.schauspielweiden.de/2009/01/14/antigone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 13:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menu]]></category>

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		<description><![CDATA[von Sophokles Premiere: 14. Januar 2009, Witt-Hauptgebäude Der Stoff, aus dem Antigone ist, ist nicht der Stoff, aus dem die Träume sind. Wer sich auf diese griechische Tragödie aus dem 5. Jh. v. Chr. einlässt, schlägt ungebremst auf dem felsigen Boden der Wirklichkeit auf. Das Stück spielt am Tag nach dem Ende des verheerenden Bürgerkriegs &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Sophokles</p>
<p>Premiere: 14. Januar 2009, Witt-Hauptgebäude<span id="more-70"></span></p>
<p>Der Stoff, aus dem Antigone ist, ist nicht der Stoff, aus dem die Träume sind. Wer sich auf diese griechische Tragödie aus dem 5. Jh. v. Chr. einlässt, schlägt ungebremst auf dem felsigen Boden der Wirklichkeit auf.</p>
<p>Das Stück spielt am Tag nach dem Ende des verheerenden Bürgerkriegs zwischen den Thronnachfolgern des Königs von Theben: Die Stadt feiert den langersehnten Frieden. Doch die Ordnung ist brüchig. Feinde des neuen Staates versuchen sich im Hintergrund zu formieren. Antigone lehnt sich gegen ein scheinbar nebensächliches Edikt des neuen Herrschers Kreon auf. Der vermutet Revanchismus und reagiert mit unerbittlicher Härte: Antigone, seine Nichte und Braut seines Sohnes, wird zum Tode verurteilt. Dieses Urteil löst eine tragische Kettenreaktion aus, an deren Ende alles stirbt, für was Kreon seine Macht meint eingesetzt zu haben: seine Familie, der Frieden und das Vertrauen in die staatliche Ordnung.</p>
<p>Die Radikalität, mit der Antigone ihren anarchistischen Trotz zur Schau stellt und die blinde Unnachgiebigkeit, mit der Kreon ihm begegnet, hat zwei tragische Konsequenzen: Antigone wird zur Terroristin und Staatsfeindin stilisiert, eine Rolle, die sie in ihrer ebenso naiven wie selbstzerstörerischen Unerschrockenheit gerne annimmt. Und der Staat, der den Staatsfeind braucht, um seine Identität und Existenz behaupten zu können, zerbricht an seinem Schutzreflex gegen Feinde, die er selbst erkoren hat.</p>
<p>Antigone ist ein Versuch über Extremismus, die vielfältigen Verkleidungen, mit denen er sich tarnt, und die scheinheiligen Bestrebungen, ihm zu begegnen.</p>
<p><strong>Es spielten:</strong></p>
<p><a title="Homepage von Katja Rosin" href="http://www.katjarosin.de/" target="_blank">Katja Rosin</a><br />
Norbert Braun<br />
<a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a><br />
<a href="http://www.michaelhase.com/" target="_blank">Michael Hase</a><br />
Christian Werner<br />
Sofia Mindel<br />
Wilhelm Lehmann</p>
<p>Regie: Jens Zörner<br />
Dramaturgie: Andreas Deutz</p>
<p><a id="noborder" href="http://www.commerzbank.de/" target="_blank"><img src="../../images/logo_commerzbank.jpg" alt="" width="400" height="59" /></a></p>
<p><a id="noborder" href="http://www.witt-weiden.de/" target="_blank"><img src="../../logo_wittgruppe.bmp" alt="" /></a></p>
<p><a title="BSW Bonus Club" href="http://www.bsw.de/" target="_">BSW. Der Bonus Club</a><br />
<a href="http://www.rosini.de/" target="_">Rosini Schuhe</a><br />
<a title="Stadt Weiden i.d. Oberpfalz" href="http://www.weiden-oberpfalz.de/" target="_">Stadt Weiden i.d. Oberpfalz</a><br />
<a title="Der Neue Tag" href="http://www.oberpfalznetz.de/" target="_">Medienhaus Der Neue Tag</a><br />
<a title="hajo Mode" href="http://www.hajo-mode.com/" target="_">hajo Mode</a><br />
<a title="Hotel Stadtkrug" href="http://www.hotel-stadtkrug.de/" target="_">Hotel Stadtkrug, Weiden</a><br />
<a title="Ketonia" href="http://www.ketonia.de/" target="_">Ketonia Fertigdecken-Fertigteile</a><br />
<a href="http://wittmann-werbung.de/" target="_">Wittmann Druck und Werbung, Waldsassen</a><br />
Maria Seltmann Stiftung<br />
Zahnarztpraxis Dr. Wechsler, Weiden<br />
Autoverleih Brunner</p>
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		</item>
		<item>
		<title>projektraum</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2008/10/17/projektraum/</link>
		<comments>http://www.schauspielweiden.de/2008/10/17/projektraum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 12:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menu]]></category>

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		<description><![CDATA[EIN HAUS FÜR SCHAUSPIELWEIDEN schauspielweiden hat kein Theater. Unser Theater ist immer dort wo wir spielen. Natürlich ist die Idee keine Kulissen zu bauen, sondern Alltagsräume für kurze Zeit in Kulissen zu verwandeln, keine Erfindung von schauspielweiden. Aber die Art und Weise wie sie in Weiden umgesetzt wird, hat in der Stadt Anklang gefunden – und stößt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>EIN HAUS FÜR SCHAUSPIELWEIDEN<span id="more-76"></span></h2>
<p><strong>schauspielweiden</strong> hat kein Theater. Unser Theater ist immer dort wo wir spielen.</p>
<p>Natürlich ist die Idee keine Kulissen zu bauen, sondern Alltagsräume für kurze Zeit in Kulissen zu verwandeln, keine Erfindung von <strong>schauspielweiden</strong>.</p>
<p>Aber die Art und Weise wie sie in Weiden umgesetzt wird, hat in der Stadt Anklang gefunden – und stößt auch darüber hinaus auf Interesse.</p>
<p><strong><em>projektraum</em> &#8211; ein Raum für schauspielweiden</strong> ist der Titel eines Seminars, das im Wintersemester 2008/9 am Fachbereich Architektur der Westsächsischen Hochschule Zwickau stattfand. Unter der Leitung von Architekturprofessorin Dorothea Becker entwarfen Studenten der Hochschule Pläne für ein Theaterhaus in Weiden – ein Theaterhaus gleichsam für eine unbehauste Theatergruppe.</p>
<p>So ein Haus kann natürlich kein normales Theater sein, kein Aufführungsort, sondern ein Drehpunkt für Konzepte und Ideen, für Proben und für den Austausch mit der Region &#8211; ein kreativer Ort für das Entstehen von Theater, den es aber dann verlässt, um überall stattfinden zu können.</p>
<p>Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen den Studenten der Hochschule Zwickau und <strong>schauspielweiden</strong> waren vom 24.03 bis 17.04.2009 in der Eingangshalle der Commerzbank in Weiden zu sehen: 16 Modelle, 16-mal ein Haus für <strong>schauspielweiden.</strong></p>
<p>Artikel im <a href="http://www.oberpfalznetz.de/onetz/1607539-118-buehne_frei_fuers_schauspielhaus,1,0.html#top" target="_">Oberpfalznetz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Office Family</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2008/09/09/the-office-family/</link>
		<comments>http://www.schauspielweiden.de/2008/09/09/the-office-family/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 18:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schauspielweiden.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Parallel zu unseren kulturellen Aktivitäten in Weiden, bei denen wir eng mit unseren Sponsoren und Unterstützern aus der regionalen Wirtschaft kooperieren, stellen wir seit September 2008 unser Know-how auch Firmen zur Verfügung, die ihre Produkte oder Dienstleistungen gezielt mit den Mitteln des Theaters präsentieren wollen. Unser Business-Theater, das zur Kundenbindung, Mitarbeitermotivation oder Produktpräsentation auf die &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zu unseren kulturellen Aktivitäten in Weiden, bei denen wir eng mit unseren Sponsoren und Unterstützern aus der regionalen Wirtschaft kooperieren, stellen wir seit September 2008 unser Know-how auch Firmen zur Verfügung, die ihre Produkte oder Dienstleistungen gezielt mit den Mitteln des Theaters präsentieren wollen.</p>
<p>Unser Business-Theater, das zur Kundenbindung, Mitarbeitermotivation oder Produktpräsentation auf die Wünsche und Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten ist, bleibt dabei trotzdem immer ein eigenständiges Theatererlebnis.</p>
<p><strong>The Office Family</strong></p>
<p>Im Auftrag von <a title="PC-Ware" href="http://www.pc-ware.com" target="_blank">PC-WARE</a>, einem der führenden herstellerunabhängigen IT-Dienstleister in Europa, haben wir ein Theaterstück zur Präsentation von IT-Anwendungen im Rahmen von PC-WARE Kundenveranstaltungen erarbeitet und in Berlin, Schwerin, Dresden, Erfurt und Magdeburg aufgeführt.</p>
<p>“The Office Family” nennt schauspielweiden-Dramaturg Andreas Deutz die rasante Komödie mit Musik, die er speziell für diesen Auftrag geschrieben hat.</p>
<p>In einem städtischen Grünflächenamt gerät der Büroalltag aus den Fugen. Nicht nur, dass sich von einem Tag auf den anderen buchstäblich die ganze Welt für den botanischen Garten der Stadt interessiert, weil in ihm die äußerst seltene Blüte des Titanwurz lat.: amorphophallus, zu bewundern ist.</p>
<p>Zu allem Überfluss entschließt sich die resolute Amtsleiterin Iphigenie von Gotten auch noch den internationalen Ansturm auf den Titanwurz auszunutzen, um ihrem lang gehegten Interesse für dessen Züchter, den schüchternen Kollegen Walter Güterschluck, amouröse Taten folgen zu lassen. Zusammen mit ihrer unscheinbaren Assistentin Elke Engerling spinnt sie eine Intrige, die natürlich ganz anders ausgeht als geplant.</p>
<p>Die humorvoll auf die Spitze getriebenen Herausforderungen des Büroalltags können die überforderten Kollegen des städtischen Grünflächenamts nur mit Hilfe der IT-Lösungen von PC-WARE bewältigen. Immer wieder wird der Gang der Handlung inspiriert und vorangetrieben durch spezielle Produkte und Anwendungen von PC-WARE, die auf diese Weise anschaulich erklärt werden. Am Schluss gibt es natürlich ein Happy-End – aber nur Dank der intelligenten Systeme von PC-WARE.</p>
<p>Es spielten:</p>
<p>Iphigenie von Gotten: Beate Schulz<br />
Elke Engerling: <a title="Homepage von Katja Rosin" href="http://www.katjarosin.de/">Katja Rosin</a><br />
Walter Güterschluck: <a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a></p>
<p>Regie: Jens Zörner<br />
Dramaturgie: Andreas Deutz</p>
<p>Sollten Sie oder Ihr Unternehmen sich für eine Zusammenarbeit mit uns interessieren, setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung.</p>
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		<title>Tannöd</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2008/04/09/tannod/</link>
		<comments>http://www.schauspielweiden.de/2008/04/09/tannod/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Andrea Maria Schenkel, Edition Nautilus © Hamburg 2006 Premiere: 9. April 2008, Josefshaus (Bürgersaal) Die Danners leben in einem abgelegenen Einödhof in der Oberpfalz, umgeben von Tannen und Lügen; verschlossen, abweisend und dickköpfig. Was weiß man schon von ihnen? Nichts oder fast nichts. Es gibt Ahnungen, Gerüchte von Demütigungen, von betrügerischen Machenschaften und Unzucht. &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Andrea Maria Schenkel, Edition Nautilus © Hamburg 2006</p>
<p>Premiere: 9. April 2008, Josefshaus (Bürgersaal)<span id="more-74"></span></p>
<p>Die Danners leben in einem abgelegenen Einödhof in der Oberpfalz, umgeben von Tannen und Lügen; verschlossen, abweisend und dickköpfig. Was weiß man schon von ihnen? Nichts oder fast nichts. Es gibt Ahnungen, Gerüchte von Demütigungen, von betrügerischen Machenschaften und Unzucht. Der alte Danner sei ein Tyrann, heißt es. Aber das sind deren Angelegenheiten, da mischt man sich nicht ein. Bis zu jenem Tag, an dem sie alle tot sind. Die ganze Familie, Großeltern, Eltern, die Magd und sogar die Kinder, erschlagen und bestialisch zugerichtet. Jetzt ist die ganze Gegend erschüttert und betroffen. Denn noch ist der Täter nicht gefasst, noch läuft er frei rum. Wer aber ist zu solch einer Gräueltat fähig? Warum die Danners? War es Rache? Aber für was? Einige sagen, der Teufel war auf dem Ödhof. Sie haben Recht!</p>
<p>Für ihr Romandebüt „Tannöd“ erhielt Andrea Maria Schenkel, die in Nittendorf bei Regensburg lebt, zahlreiche Preise – u.a. den Deutschen Krimipreis 2007 (1. Preis) und den Friedrich-Glauser-Preis 2007 – und hält sich seit Monaten in den oberen Rängen der Bestsellerlisten.</p>
<p>Mit:</p>
<p><a title="Homepage von Elisabeth Milarch" href="http://www.elisabeth-milarch.de/" target="_blank">Elisabeth Milarch</a><br />
<a title="Homepage von Katja Rosin" href="http://www.katjarosin.de/" target="_blank">Katja Rosin</a><br />
<a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a><br />
<a href="http://www.michaelhase.com/" target="_blank">Michael Hase</a></p>
<p>Regie: Jens Zörner<br />
Dramaturgie: Andreas Deutz</p>
<p>Mitarbeit bei den Projektionen:<br />
Beate Schulz, Christian Werner, Stephanie Müller-Hagen, Norbert Braun, Gabi Seyl</p>
<p><a id="noborder" href="http://www.commerzbank.de/" target="_blank"><img src="../../images/logo_commerzbank.jpg" alt="" width="400" height="59" /></a></p>
<p><strong><a title="Hotel Stadtkrug" href="http://www.hotel-stadtkrug.de/" target="_">Hotel Stadtkrug, Weiden</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Letzter Aufruf</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2007/03/15/letzter-aufruf/</link>
		<comments>http://www.schauspielweiden.de/2007/03/15/letzter-aufruf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menu]]></category>

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		<description><![CDATA[von Albert Ostermaier Premiere: 15. März 2007, Commerzbank Weiden Es beginnt wie ein Krimi, die Geschichten von verschiedenen, in kriminelle Aktivitäten verstrickte Personen. Diese Personen vollziehen souveräne Handlungen mit definierten Zielen. Zunehmend aber werden die Verstrickungen komplizierter, die Zusammenhänge zwischen den aufeinander bezogenen und voneinander abhängigen Aktivitäten undurchsichtiger. Dies auch, weil jeder einzelne Teilnehmer des &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Albert Ostermaier</p>
<p>Premiere: 15. März 2007, Commerzbank Weiden<span id="more-79"></span></p>
<p>Es beginnt wie ein Krimi, die Geschichten von verschiedenen, in kriminelle Aktivitäten verstrickte Personen. Diese Personen vollziehen souveräne Handlungen mit definierten Zielen. Zunehmend aber werden die Verstrickungen komplizierter, die Zusammenhänge zwischen den aufeinander bezogenen und voneinander abhängigen Aktivitäten undurchsichtiger. Dies auch, weil jeder einzelne Teilnehmer des Spiels ein doppeltes Spiel spielt und durch Lügen und Finten seine eigentlichen Ziele vor den anderen zu verbergen sucht, um nicht entlarvt zu werden. Die Personen verstehen das Spiel irgendwann selbst nicht mehr, das sie doch zu beherrschen glaubten. Ihre Handlungen beziehen sich auf etwas, das sie nicht kontrollieren können. Ihre Absichten zeitigen in der Interferenz der Absichten ihr Gegenteil. Der Komplize im Komplott ist am Ende das Opfer des Komplotts und keiner weiß, wie es dazu kommen konnte.</p>
<p>Es gibt in diesem Krimi auch keinen Ermittler oder sonst jemanden, der das Spiel überblicken und schließlich entlarven könnte. Viel wichtiger ist aber, dass es auch der Zuschauer nicht kann. Er teilt die Unwissenheit der Figuren. Er wird in das Stück hineingezogen, weil die Fragen, die die Figuren stellen, seine Fragen sind.</p>
<p>Am Ende klingt dieser Krimi wie der Stoßseufzer aller Planer und Strategen, deren Ziele an ihren Plänen und Strategien ersticken.</p>
<p>Leo Torn: <a title="Homepage von Jörg Tewes" href="http://www.joergtewes.de/">Jörg Tewes</a><br />
Serge/Alan: <a href="http://www.michaelhase.com/" target="_blank">Michael Hase</a><br />
Tita: <a title="Homepage von Elisabeth Milarch" href="http://www.elisabeth-milarch.de/">Elisabeth Milarch</a><br />
Uma/Nasser/Maurice: Stephanie Müller-Hagen<br />
Mono/Richard: <a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a><br />
Ruiz/Barkeeper: <a title="Alexander Flache" href="http://www.alexanderflache.de/">Alexander Flache</a><br />
Sona: <a title="Homepage von Katja Rosin" href="http://www.katjarosin.de/">Katja Rosin</a><br />
Hotelbote: Sabine Dineiger<br />
Claudio Dieu: Andreas Deutz</p>
<p>Weidener Streichquartett:<br />
Violine 1: Johanna Luther<br />
Violine 2: Friedemann Kloos<br />
Viola: Sebastian Skutella<br />
Violoncello: Janusz Skutella</p>
<p>Regie: Jens Zörner<br />
Dramaturgie: Andreas Deutz</p>
<p><strong>Sponsoren:</strong></p>
<p><a href="http://www.commerzbank.de/" target="_blank">Commerzbank Weiden</a></p>
<p><a href="http://www.atu.de/" target="_blank">A.T.U.</a></p>
<p><a href="http://witt-weiden.de/" target="_blank">Witt Weiden</a></p>
<p><a href="http://www.conrad.de/" target="_blank">Conrad</a></p>
<p><a href="http://www.oberpfalznetz.de/" target="_blank">Medienhaus Der Neue Tag</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubart &#8211; Hoffnung der Frauen</title>
		<link>http://www.schauspielweiden.de/2006/05/24/blaubart-hoffnung-der-frauen/</link>
		<comments>http://www.schauspielweiden.de/2006/05/24/blaubart-hoffnung-der-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menu]]></category>

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		<description><![CDATA[von Dea Loher Premiere: 24. Mai 2006, Tiefgarage des Weidener Hotels Admira Heinrich Blaubart: Benedikt Schörnig Die Blinde, Julia: Katja Rosin Anna, Judith, Tanja, Eva, Christiane: Maria Anne Müller Realisation: Stephan Brunner, Andreas Deutz, Klaus Luther Musik: Tango Projekt 5 Musikalische Leitung: Klaus Luther Choreographische Beratung: Kristin Hutschenreuther, Alexander Vézard Der Neue Tag sprach in &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Dea Loher</p>
<p>Premiere: 24. Mai 2006, Tiefgarage des Weidener Hotels Admira<span id="more-81"></span></p>
<p>Heinrich Blaubart: Benedikt Schörnig<br />
Die Blinde, Julia: <a title="Homepage von Katja Rosin" href="http://www.katjarosin.de/">Katja Rosin</a><br />
Anna, Judith, Tanja, Eva, Christiane: Maria Anne Müller</p>
<p>Realisation: <a href="http://www.stephan-brunner.com/" target="_blank">Stephan Brunner</a>, Andreas Deutz, Klaus Luther</p>
<p>Musik: Tango Projekt 5</p>
<p>Musikalische Leitung: Klaus Luther</p>
<p>Choreographische Beratung: Kristin Hutschenreuther, Alexander Vézard</p>
<p>Der Neue Tag sprach in seiner Kritik von einem &#8220;überzeugenden Debüt&#8221; und fuhr fort: &#8220;Viel verdiente Anerkennung spendet das Publikum dem sanften &#8216;Blaubart&#8217; Benedikt Schörnig, sowie Katja Rosin für zwei und Maria Anne Müller für fünf Rollen.&#8221; (DNT, 27.05.06)</p>
<p>Schirmherr: Verleger German Vogelsang</p>
<p><strong>Sponsoren:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Hotel Admira" href="http://www.hotel-admira.com" target="_blank">Witt Weiden<br />
Hotel Admira</a><br />
<a href="http://www.mueller-textil-weiden.de/" target="_">Müller Modezentrum</a><br />
<a href="http://www.rosini.de/" target="_">Rosini Schuhe</a><br />
<a href="http://www.wilden.de/" target="_">Wilden AG</a><br />
<a href="http://www.weiden-oberpfalz.de/" target="_">Stadt Weiden i.d. Oberpfalz</a><br />
Maria Seltmann Stiftung<br />
Dr. Wechsler, Weiden<br />
<a href="http://www.ra-buckenleib.de/" target="_">Rechtsanwalt Werner Buckenleib, Weiden</a><br />
<a href="http://wittmann-werbung.de/" target="_">Wittmann Druck und Werbung, Waldsassen</a><br />
<a href="http://www.musik-lindner.de/" target="_">Musikhaus Lindner, Weiden</a><br />
Bäckerei Retzer<br />
<a href="http://www.waffen-voelker.de/" target="_">Waffen Völker</a></p>
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